Die bei der Verbrennung von Treibstoff und Luft erzeugte Wärmeenergie wird durch Kolben, Pleulstangen und Kurbelwelle im Motor in Mechanische Arbeit umgewandelt. Der Wirkunsgrad des Motors hängt davon ab, wieviel Energie genutzt wird.
Je mehr Treibstoff-Luft-Gemisch in einen Zylinder angesaugt wird und je höher es verdichtet ist, desto größer wird die effektive Leistung des Motors sein.

1. Die Zündkerze entflammt das Gemisch
2. Auslaßventil geschlossen
3. Einlaßventil geschlossen
4. Das Benzin-Luft-Gemisch verbrennt im Verbrennungsraum
5. Bei der Ausdehnung treiben die Verbrennungsgase den Kolben nach unten
6. Das Pleul wandelt die Hubbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung um
7. Die Drehbewegung der Kurbelwelle wird auf die Antriebsräder übertragen
Das Verhältnis Des Gasvolumens im Zylinder vor und nach der Verdichtung heißt Verdichtungsverhältnis. Das verdichtete Gemisch muß nach der Zündung schnell - aber nicht schlagartig - und mit gleichmäßig fortschreitender Flammenfront über dem Kolben verbrennen.
Die meisten Automotoren sind Viertakter, d.h., nur jeder vierte Takt ist ein Arbeitstakt. Bei der ersten Kurbelwellenumdrehung bewegt sich der Kolben nach unten (Ansaugtakt) und wieder nach oben (Verdichtungstakt). Bei der zweiten Umdrehung der Kurbelwelle wird der Kolben nach unten gedrückt (Arbeitstakt) und stößt bei der eneuten Aufwärtsbewegung die Abgase aus (Auspufftakt)
Je mehr Treibstoff-Luft-Gemisch in einen Zylinder angesaugt wird und je höher es verdichtet ist, desto größer wird die effektive Leistung des Motors sein.

1. Die Zündkerze entflammt das Gemisch
2. Auslaßventil geschlossen
3. Einlaßventil geschlossen
4. Das Benzin-Luft-Gemisch verbrennt im Verbrennungsraum
5. Bei der Ausdehnung treiben die Verbrennungsgase den Kolben nach unten
6. Das Pleul wandelt die Hubbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung um
7. Die Drehbewegung der Kurbelwelle wird auf die Antriebsräder übertragen
Das Verhältnis Des Gasvolumens im Zylinder vor und nach der Verdichtung heißt Verdichtungsverhältnis. Das verdichtete Gemisch muß nach der Zündung schnell - aber nicht schlagartig - und mit gleichmäßig fortschreitender Flammenfront über dem Kolben verbrennen.
Die meisten Automotoren sind Viertakter, d.h., nur jeder vierte Takt ist ein Arbeitstakt. Bei der ersten Kurbelwellenumdrehung bewegt sich der Kolben nach unten (Ansaugtakt) und wieder nach oben (Verdichtungstakt). Bei der zweiten Umdrehung der Kurbelwelle wird der Kolben nach unten gedrückt (Arbeitstakt) und stößt bei der eneuten Aufwärtsbewegung die Abgase aus (Auspufftakt)
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